Jobvermittlung Internet
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Arten der Briefe bleiben trotz des digitalen Zeitalters erhalten, auch
wenn die E-Mail den klassischen Brief im Geschäftsleben verdrängt
hat. So wird ein großer Teil der Bewerbungen um einen Arbeitsplatz
immer noch per Post verschickt (es sei denn der potentielle Arbeitgeber
verlangt ausdrücklich eine Bewerbung per E-Mail). In den Tageszeitungen finden sich, je nach Wirtschaftslage, mal mehr, mal weniger Stellenangebote und dies zumeist auch nur regional begrenzt. Da bietet dann doch die New Economy im Internet mit eCommerce und eBusiness ganz andere Möglichkeiten. Alleine die Suchabfrage bei Google mit dem Keyword "Stellenangebote" zeigt mehr als 31.700.000 Trefferergebnisse. Ganz sicher verbergen sich hinter diesen Ergebnissen nicht unbedingt immer Stellenangebote, denn dazu wählt man eigentlich einen anderen Suchbegriff wie beispielsweise "Stellenbörse"; soweit man sich bereits auskennt, kann man auch Portale wie Jobscout24.de, Jobpilot.de, natürlich auch die Arbeitsagentur oder ein anderes Portal aufrufen und hier kann man sich gleich bis zur richtigen Kategorie durchklicken. Eine gute Adresse wäre beispielsweise auch das Portal www.stellenboersen.de. Dort findet man unter anderem einen Navigationspunkt mit der Bezeichnung "Jobbörsen" und unter dieser Kategorie findet man eigentlich alle Portale die Arbeitsstellen veröffentlichen, sei es regional, bundesweit oder auch für Länder wie die Schweiz oder Österreich. Wer es konkreter liebt geht vielleicht auf www.rollingpin.de für Hoteljobs und weil man schon im Internet ist, kann auch gleich die richtige Arbeitskleidung bestellt werden. Für die eigentliche Stellensuche ist man nicht mehr auf die örtliche Tageszeitung oder sonstige Printmedien angewiesen, doch auf die dann folgende Bewerbung sollte man ein besonderes Augenmerk legen. Hier einige Tipps für die Form einer Bewerbung. Man sollte bedenken, dass die Bewerbung der erste Eindruck ist, den das Unternehmen von dem Bewerber hat. Daher versteht es sich von selbst, dass die äußere Form absolut stimmen muss. Das beginnt beim Papier, hier sollte man nur qualitativ hochwertiges weißes oder minimal getöntes Papier verwenden. Ein Wasserzeichen verleiht ihm zusätzlich einen Hauch von Qualität. Das gilt auch für die Dicke des Papiers, es empfiehlt sich nicht das übliche 80 g-Papier zu verwenden, sondern auf 100 g zurückzugreifen. Dieses Papier verwendet man sowohl für das Anschreiben, das Deckblatt, den Lebenslauf und auch für eine mögliche "dritte Seite". Der erste Eindruck besteht schließlich nicht nur aus dem Sehen, sondern auch aus dem Fühlen. Dass die Bewerbung fehlerfrei sein sollte, versteht sich von selbst. Man lässt sie am besten noch von anderen Personen gegenlesen. Hilfreich ist es auch, sich alles noch einmal selbst laut vorzulesen. Hier fallen einem Fehler auf, die man sonst leicht überliest. Klar ist auch, dass man einen möglichst guten Drucker benutzen sollte. Falls man nur einen Tintenstrahldrucker zur Verfügung hat, lohnt es sich für einen Job, den man wirklich haben möchte, die Dokumente professionell ausdrucken zu lassen. Die Kopien der Zeugnisse, die man beiliegen möchte, sollten gut lesbar und nicht verknickt sein. Um überhaupt ein Knicken der Unterlagen zu vermeiden, sollte man für das Verschicken einen Umschlag mit verstärktem Rücken benutzen. Das Anschreiben darf nicht länger als eine Seite sein und gut lesbar sein (keine zu langen Sätze, Absätze machen). Auch den Lebenslauf muss man gut erfassen können. Je wichtiger beigefügte Unterlagen sind, umso weiter nach vorne gehören sie. Ganz allgemein: Man sollte es dem Personalchef mit so einfach wie möglich machen. Denn schließlich bekommt er auf eine ausgeschriebene Stelle sehr viele Bewerbungen, diejenigen mit Kaffeeflecken wird er sicher nicht berücksichtigen.
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